GitChain — Souveräne KI, versiegelt

Server rein. Hochfahren.
KI da.

Ein Gerät aus dem vollen Aluminium, das sich nicht öffnen lässt, ohne seine Schlüssel zu verlieren — mit der kompletten GitChain-Software ab Werk. Kein Cloud-Konto, kein Integrationsprojekt, keine Beratertage.

Aufstellen statt ausrollen Daten bleiben im Haus Ein Vertrag, kein Sitzplatzmodell
GitChain Vault, ein dunkler Aluminium-Monolith mit feinen Kühlrippen und goldenem Schriftzug
Plug and Play

Vier Handgriffe bis zur ersten Antwort.

Die Appliance kommt vorkonfiguriert, geprüft und versiegelt. Was bei anderen ein Projekt ist, ist hier ein Nachmittag.

01
Auspacken

Hinstellen

Der Vault steht neben dem Schrank, der Hub kommt ins Rack. Kein Serverraum nötig, keine Flüssigkühlung, kein Umbau.

02
Anschließen

Strom und Netz

Steckdose und ein Netzwerkkabel. Das Gerät meldet sich mit einer Adresse im Browser, die Anmeldung läuft über Ihr Firmenverzeichnis.

03
Freigeben

Ordner zeigen

Sie sagen dem Gerät, welche Ordner und Laufwerke es lesen darf. Es liest Handbücher, Zeichnungen, Scans und Tabellen selbständig ein.

04
Loslegen

Fragen stellen

Die Kollegen öffnen den Chat und fragen. Jede Antwort nennt Quelle, Seite und Stand des Dokuments.

Lieferung betriebsbereit, Inbetriebnahme vor Ort inklusive. Updates kommen signiert, auf Wunsch ohne Internetverbindung per Datenträger.

Zwei Größen

Eine für die Abteilung.
Eine für den Standort.

Beide sprechen dieselbe Sprache und teilen dasselbe Wissen. Sie können mit einem Vault anfangen und später den Standort dazunehmen.

GitChain Vault auf einem Schreibtisch neben einem Monitor
In der Abteilung

Vault

Liest die Dokumente der Abteilung ein und beantwortet die Fragen des Teams. Auch dann, wenn das Netz ausfällt.

  • Fürbis 50 Personen — eine Abteilung
  • Im Chat8 bis 16 gleichzeitig
  • Antwortunter 2 s — Wissensstand in ~0,4 s geladen
  • Speicher32 TB versiegelt — ~25 Wissensstände im Direktzugriff
  • MedienBilder, Zeichnungen und Audio inklusive
  • Aufstellung46 cm hoch — Steckdose genügt, leise fürs Büro
Preis auf Anfrage
Gerät und Jahreslizenz für Software, Updates und Support
GitChain Standort-Hub als flache Rack-Einheit neben dem Vault
Im IT-Raum des Standorts

Standort-Hub

Sammelt das Wissen aller Abteilungen, hält es bereit und antwortet für den ganzen Standort. Läuft autark weiter, wenn die Leitung ins Rechenzentrum abreißt.

  • Für2.000 bis 5.000 — ein ganzer Standort
  • Im Chat200 bis 300 gleichzeitig
  • Antwortunter 2 s — auch bei 300 Gesprächen, Stand in ~80 ms geladen
  • Speicher32 TB gespiegelt — ~500 Wissensstände griffbereit
  • MedienBilder, Zeichnungen und Audio auf eigener Stufe
  • Aufstellung19-Zoll-Rack — 4U + 2U, zwei Stromkreise
Preis auf Anfrage
Gerät und Jahreslizenz für Software, Updates und Support

Angebot netto ab Werk Stuttgart, Gewährleistung drei Jahre mit Vorabtausch. Die Rechenmodule werden über die Laufzeit erneuert, Ihr Wissensbestand läuft unverändert weiter — deshalb nennen wir Leistung statt Bauteilnamen.

Vault und Standort-Hub im Vergleich

Was hineinpasst, wie schnell es antwortet.

Beide Geräte sprechen dieselbe Sprache. Der Unterschied liegt darin, wie viel Wissen gleichzeitig griffbereit bleibt — und für wie viele Menschen geantwortet wird.

Ein Wortteil ist das Häppchen, in dem ein Sprachmodell schreibt — meist eine Silbe bis ein kurzes Wort. Fünfzehn davon je Sekunde sind ungefähr doppelt so schnell, wie ein Mensch laut vorliest.

Vaultin der AbteilungStandort-Hubim IT-Raum
Einsatz
RolleNimmt Dokumente auf, rechnet sie vor und antwortet der AbteilungHält das Wissen aller Abteilungen warm und antwortet für den Standort
Menscheneine Abteilung, 8 bis 16 gleichzeitig im Chat2.000 bis 5.000, davon 200 bis 300 gleichzeitig im Chat
Wenn das Netz fälltantwortet allein weiter — auch ohne Standort und Zentraleantwortet allein weiter — auch ohne die Zentrale
Tempo
Wissensstand geladen~0,4 s~80 ms — ein Achtzigstel einer Sekunde
Tempo beim Schreiben~15 Wortteile je Sekunde — schneller, als man mitliest~60 Wortteile je Sekunde
Tempo bei vielen zugleich—~8.000 Wortteile je Sekunde über alle Gespräche zusammen
Aufnahme~120 Seiten/min; ein 3-GB-Wissensstand in ~4 minnimmt nicht selbst auf — bekommt fertige Stände aus den Vaults
Wie viel Wissen
Sofort im Zugriff~25 Wissensstände100 bis 120 unmittelbar im schnellen Speicher
In Bereitschaft—~400 weitere, in Millisekunden nachgeladen
Archiv32 TB versiegelt, vollständige Versionshistorie32 TB doppelt gespiegelt — eine Platte darf ausfallen
Ein Wissensstand2 bis 4 GB — Text, Bilder, Bezüge und der fertig vorgerechnete Denkzustand des Modells, in einem signierten Stück
Modelle und Medien
Wie groß das Modell sein darfmittelgroße Modelle, auf vier Recheneinheiten verteiltauch die größten frei verfügbaren Modelle
MedienTexterkennung, Bildverstehen, Sprachtranskription vor Orteigene 2U-Stufe für Bild und Audio, asynchron
Aufstellung
Maße, Gewicht240 × 225 × 462 mm, ~22 kg483 × 650 × 177 mm plus 2U, ~65 kg
Strom, Geräusch~1 kW, Steckdose 16 A, 38–42 dB(A) — bürotauglich~3 kW, zwei Stromkreise 16 A, 55–65 dB(A)
Lieferzeit8 Wochen12 Wochen

Die Leistungswerte sind Auslegungswerte aus Speicherbandbreite und Herstellerangaben — belastbare Messungen folgen mit dem ersten Seriengerät. Was am laufenden System bereits gemessen ist, steht bei der Software.

Im Betrieb

Nicht im Labor — bei einem deutschen Industriekonzern.

Gemessen am laufenden Bestand, nicht hochgerechnet. Der Kunde ist genannt, sobald er der Nennung zustimmt — die Größenordnung sagt ohnehin mehr als ein Logo.

582.000
Wissenseinheiten

aus acht getrennten Systemen zu einem befragbaren Bestand zusammengeführt.

3.831
Wissensstände

unterschrieben und unveränderlich abgelegt, dazu 18.479 nachvollziehbare Änderungen.

690.000
Fakten mit Herkunft

jeder einzelne mit Quelle und Güte: belegt, abgeleitet oder handgepflegt.

217.000
Abrufe

in elf Wochen — rund 2.800 am Tag. Das ist Betrieb, keine Vorführung.

Die Angabe der Güte ist dabei der eigentliche Hebel: Sie beantwortet die Frage, an der Datenprojekte scheitern — worauf kann ich mich verlassen? Und sie zeigt, wo es dünn ist, bevor es jemand schmerzhaft merkt.

Vom Gerät zur Wissensschicht

Eine Abteilung. Ein Standort. Am Ende das ganze Haus.

Die Geräte stapeln sich zu drei Stufen. Jede antwortet allein weiter, wenn die darüber ausfällt — und die Rohdaten bleiben immer dort, wo sie entstanden sind.

01
Stufe 1 · Abteilung

Der Vault nimmt auf.

Handbücher, Zeichnungen, CAD-Ausleitungen und Kataloge werden vor Ort gelesen, vorgerechnet und mit dem Zertifikat des Verfassers signiert. Die Rohdaten verlassen das Abteilungsnetz nicht — nur der fertige, signierte Wissensstand von 2 bis 4 GB geht weiter.

02
Stufe 2 · Standort

Der Hub hält bereit.

Er sammelt die Stände aller Abteilungen, hält rund 500 davon griffbereit und antwortet für den ganzen Standort. Aus Sicht der Mitarbeitenden ist das der Punkt, an dem aus einzelnen Geräten eine Wissensschicht über dem Standort wird.

03
Stufe 3 · Zentrale

Die Zentrale beglaubigt.

Keine Rechenlast, nur Wahrheit: Spiegel aller Bestände, signiertes Modellregister, Zertifikatsstelle, Prüfprotokoll. Sie steht im Air-Gap: körperlich getrennt vom Internet, ohne jede Leitung nach draußen.

Anbindung

Es fügt sich in das ein, was Sie haben.

Ihre führenden Systeme bleiben, wo sie sind. Das Gerät liest, was sie ausleiten, und gibt Antworten über Schnittstellen zurück, die Ihre Anwendungen schon sprechen.

Aufnehmen
Freigegebene Ordner und Laufwerke, dazu die Ausleitungen Ihrer Systeme — PDM- und ERP-Exporte, Kataloge, CAD-Ableitungen, Scans.
Teamcenter
Für Siemens Teamcenter gibt es einen eigenen Weg: zu einer Mutter-Nummer wird alles ausgelesen, was daranhängt — mehrstufige Struktur, Beziehungen, Eigenschaften und Dateien — und als fertiges Paket übergeben.
Adressieren
Wissensstände tragen Adressen und Versionen wie Teile in einer Stückliste (0711:product:…). Der Chat wählt einen Stand, nicht eine Datei.
Abfragen
Ein Endpunkt in der Bauart, die verbreitete KI-Bibliotheken erwarten — in Ihrer Anwendung ändert sich eine Zeile. Dazu ein Werkzeug-Anschluss für Agenten und Entwicklungsumgebungen sowie ein Git-Fernzugriff.
Anmelden
Über Ihr Firmenverzeichnis. Rechte je Gruppe, Protokollierung an Ihr Monitoring, Betrieb in Ihrer bestehenden Umgebung, als abgeschlossenes Paket.
Air-Gap

Auch ganz ohne Leitung nach draußen.

Jede Stufe läuft ohne Internet. Modell- und Softwarestände kommen signiert — auf Wunsch über ein Air-Gap-Medium statt über das Netz, mit Prüfung der Signatur vor dem Einspielen. Die zentrale Stelle steht vom Internet getrennt.

Geschützt im Zugriff

Sofort da heißt nicht: für alle.

Jeder Wissensstand trägt seine Regeln in sich und setzt sie von innen durch — wer was sehen darf, entscheidet nicht die Oberfläche. Jede Antwort lässt sich auf einen signierten Stand zurückführen: wer wann welches Dokument freigegeben hat, steht im Prüfprotokoll.

Warum versiegelt

Ein Block Aluminium, der sich nicht öffnen lässt.

Wer das Gehäuse aufmacht, macht die Schlüssel ungültig. Das ist kein Marketingbild, sondern der Grund, warum das Gerät auch in sicherheitskritischen Bereichen stehen darf.

Aus dem Vollen
Zwei gefräste Halbschalen, von innen verschraubt. Auf den Sichtflächen sitzt keine einzige Schraube.
Ohne Zugriff
Dichtung und EMV-Band umlaufend, Lüftungsschlitze 3 mm. Kein Werkzeug kommt an die Elektronik.
Mit Beweis
Ein Kontakt im Deckel invalidiert die Schlüssel beim Öffnen, ein nummeriertes Siegel dokumentiert den Zustand.
Gezeichnet
Schriftzug und Marke als eingelassene Goldlettern, gefräst statt gedruckt. Sonst trägt das Gehäuse nichts.
Detail der gefrästen Kühlrippen an der Gehäusekante
GitChain Vault im Schnitt, mit Aufnahme-, Rechen- und Speicherzone
Innen

Aufnehmen, denken, verwahren — in einem Block.

Drei getrennte Zonen, übereinander in einem Gehäuse. Die Luft zieht von unten nach oben hindurch — deshalb bleibt das Gerät auch unter Last im Büro erträglich und kommt ohne Wasserkühlung aus.

01
Oben

Aufnehmen

Das Gerät liest Ihre Ordner ein — Handbücher, Zeichnungen, Scans, Tabellen — und rechnet sie zu einem fertigen Wissensstand vor.

02
Mitte

Denken

In der Mitte sitzen die Rechenknoten. Sie beantworten die Fragen aus dem vorgerechneten Bestand, nicht aus einer Suche quer durch die Dokumente.

03
Unten

Verwahren

Unten liegt der versiegelte Tresor mit der vollständigen Historie: jeder Stand, jede Unterschrift, jeder Zeitpunkt — nachprüfbar.

Was Sie damit machen können

Sechs Fragen, die heute einen halben Tag kosten.

Alles, was Ihr Haus aufgeschrieben hat, wird fragbar — und jede Antwort nennt das Dokument, die Seite und den Stand, aus dem sie kommt.

Entwicklung

„Welcher Stand war 2023 im Feld?“

Zeichnungen, Änderungsstände und Prüfberichte liegen im Gerät. Die Antwort nennt das Dokument und seinen Stand — und die Konstruktionsdaten verlassen das Haus dabei nicht.

Service

„Fehlercode 47 an der alten Anlage.“

Handbücher, Servicebulletins und Ersatzteillisten sind eingelesen — auch die von Geräten, die seit zwanzig Jahren im Feld stehen. Der Techniker fragt vom Tablet und bekommt Kapitel und Teilenummer.

Vertrieb

„Was haben wir denen 2021 angeboten?“

Frühere Angebote, Produktdaten und Zertifikate in einem Bestand. Die Ausschreibung wird beantwortet, ohne dass drei Abteilungen suchen gehen.

Qualität und Prüfung

„Woher stammt diese Antwort?“

Jede Antwort hängt an einem unterschriebenen Dokumentenstand. Der Prüfer sieht, wer wann was freigegeben hat — ohne dass ein Anbieter dazwischensteht.

Einarbeitung

„Der Kollege, der das wusste, ist in Rente.“

Was er aufgeschrieben hat — Protokolle, Notizen, Freigaben — bleibt beantwortbar. Neue Mitarbeitende fragen das Gerät, statt herumzufragen.

Einkauf und Recht

„Was steht in dem Vertrag von damals?“

Verträge, Rahmenvereinbarungen und Korrespondenz werden durchsuchbar, ohne dass ein einziges Blatt davon in eine Cloud wandert.

Für die Geschäftsführung

Was sich ändert.

Das Wissen Ihres Hauses wird benutzbar, statt in Ordnern zu liegen — und es bleibt Ihr Eigentum. Keine Nutzerzahlung, kein Verbrauchsmodell, ein Vertragspartner, drei Jahre Gewährleistung. Was Ihre Leute fragen und was das Gerät antwortet, sieht niemand außerhalb des Hauses — es gibt keine Leitung dorthin.

Für die IT

Was Sie betreiben.

Ein Gerät, vorkonfiguriert, Anmeldung über Ihr Firmenverzeichnis, Protokolle an Ihr Monitoring. Kein Integrationsprojekt, kein ausgehender Datenverkehr, den Sie nicht erlaubt haben. Updates kommen unterschrieben, auf Wunsch per Datenträger statt über das Netz.

Vorführung und Angebot

Ein Gespräch, dann ein Gerät zum Ausprobieren.

Wir bringen einen Vault in Ihre Abteilung, lesen Ihre Dokumente ein und lassen Ihr Team eine Woche damit arbeiten. Danach entscheiden Sie.

Gespräch vereinbaren Rückruf anfordern Termin vorschlagen [email protected]

Wir melden uns innerhalb eines Werktags. GitChain · 0711, Stuttgart.

Die Software auf dem Gerät

Wissen, das versiegelt ist.

GitChain macht aus Ihren Dokumenten geprüfte Wissensstände: einmal eingelesen, signiert und danach in Sekunden abrufbar. Die Appliance bringt alles davon ab Werk mit.

Der Unterschied

Ein Chatbot rät. GitChain belegt.

Statt bei jeder Frage neu in Dokumenten zu suchen, arbeitet die Software mit fertig vorgerechneten Wissensständen. Jeder trägt Unterschrift, Zeitstempel und Herkunft — und lässt sich noch Jahre später prüfen.

Die drei Bausteine

Ein Container. Ein Protokoll. Ein Arbeitsplatz.

GitChain ist die Marke. Darunter liegen ein versiegelter Wissens-Container, ein offenes Format, das ihn transportiert, und die Oberfläche, in der damit gearbeitet wird.

Der Container

Wissen mit Siegel.

Ein Handbuch, ein Produkt, ein Projekt wird einmal verarbeitet: Text, Bilder, Zusammenhänge und der fertige Denkzustand des Modells. Signiert vom Verfasser, danach unveränderlich.

Was darin liegt ↓

Das Protokoll

OCP — das Format dahinter.

Container haben Adressen und Versionen wie Teile in einer Stückliste. Das Protokoll regelt, was ein Modell sehen darf und was nicht — offen dokumentiert, nicht an uns gebunden.

Die Oberfläche

Neo — Ihr Chat dazu.

Container auswählen, fragen, Ergebnis erarbeiten, Ausgabe erzeugen. Jede Aussage zeigt ihre Quelle. Für alle Mitarbeitenden im Haus, ohne Sitzplatzlizenz.

Die App ansehen ↓

Die App

Ein Fenster für alles,
was Ihr Haus weiß.

GitChain gibt es als App für den Mac und das iPhone. Darin liegen Ihre Container, der Chat, der sie befragt, und jedes Gespräch mit Kollegen und Partnern — als eigener Container, mit Verlauf und Beleg.

Die GitChain-App auf dem Mac: links die Leiste mit Neu, Anrufen und Nachrichten, rechts der Arbeitsbereich mit den Containern
Fragen

Jede Antwort
zeigt, woher sie kommt.

Sie wählen die Container, die zählen, und fragen. Jede Aussage trägt ihre Fundstelle — Dokument, Seite, Stand. Ein Klick öffnet die Stelle im Original.

Chat in der GitChain-App: eine Antwort mit nummerierten Fundstellen
Der Kommunikations-Container

Zwei Menschen.
Ein Container.

Anna baut die Musterteile, Markus gibt sie frei. Scrollen Sie mit — und sehen Sie zu, wie aus zwei Tagen Zusammenarbeit ein einziger, gemeinsamer Container wird.

Montag, 09:12

Anna schreibt aus der Werkstatt.

Mit der ersten Nachricht entsteht ein Container. Er gehört Anna und Markus gemeinsam, liegt auf Ihrem Server und zählt jeden Eintrag mit.

Montag, 09:31

Der Prüfplan kommt dazu.

Keine E-Mail mit Anhang, kein Link auf ein fremdes Laufwerk. Die Datei liegt im Gespräch — als Eintrag 0003, für beide im selben Stand.

Montag, 10:05

Eine Frage, ein Anruf.

Aus dem Gespräch heraus sehen sich die beiden. Danach steht der Anruf im Verlauf, mit Dauer — und, weil beide zugestimmt haben, mit Aufnahme.

Montag, 10:20

Was vereinbart ist, bleibt.

Die Abnahme-Checkliste bearbeiten beide. Jede Änderung ist eine Version. Nichts wird überschrieben, alles lässt sich zurückverfolgen.

Dienstag, 16:40

Freigabe.

Zwei Tage, ein Ort: Nachrichten, Datei, Anruf, Checkliste und Entscheidung — in der Reihenfolge, in der sie passiert sind. Auch in drei Jahren noch.

GitChain
Markus & Anna Keller
Profil 45 · Freigabe · gc-7f3a91 · V1
0 Nachrichten · 0 Anruf · 0 Datei · 0 Notiz
Montag, 28. September

Guten Morgen Markus — die Musterteile Profil 45 sind aus der Fräse. Maße passen, die Oberfläche noch nicht ganz.

09:12 · gc-7f3a91/0001

Klingt gut. Schickst du mir den Prüfplan? Der Einkauf braucht ihn für die Freigabe.

09:20 · /0002
PDFPruefplan_Profil45.pdf
12 Seiten · Rev. C
09:31 · /0003

Danke. Seite 7, Nut 8: gilt ±0,05 oder ±0,1?

09:58 · /0004

±0,05 laut Rev. C. Lass uns kurz sprechen.

10:02 · /0005
Videoanruf zwischen Markus und Anna
Videoanruf · 12:48 minAufnahme — beide haben zugestimmt
10:05 · /0006
Abnahme-Checkliste
  • Nut 8: ±0,05 mm (Rev. C)
  • Oberfläche nachpolieren — Anna
  • Freigabe nach Muster 2 — Markus
Version 3 · zuletzt bearbeitet von Markus
10:20 · /0007
Dienstag, 29. September

Muster 2 ist da und passt. Freigabe ist erteilt.

16:40 · /0008

Perfekt. Dann geht Serie 2026 in die Planung.

16:44 · /0009

Szene nachgestellt, Personen KI-generiert.

Warum das neu ist

Heute liegt Arbeit in fünf Werkzeugen.
Mit GitChain in einem Container.

E-MailLaufwerkTelefonChatProtokoll Ein Container
Gehört beiden

Kein Postfach des anderen.

Beide Seiten lesen und schreiben im selben Container und sehen immer denselben Stand.

Versioniert

Wie Quellcode, mit Git.

Jede Nachricht, jede Datei, jede Änderung ist eine Version. Nichts verschwindet, nichts wird still überschrieben.

Nachweisbar

Jeder Eintrag hat eine Nummer.

„Siehe /0005“ reicht: Aussage, Datei und Anruf sind eindeutig benannt und wiederzufinden.

Im eigenen Haus

Auf Ihrem Server.

Der Container liegt auf der Appliance oder dem Server Ihrer Wahl — nicht bei einem Plattformanbieter.

Gedächtnis

Ein Regelwerk,
das jede Frage mitliest.

Zentrale Container — etwa ein Regelwerk für Umweltaussagen — stellen Sie einmal als Gedächtnis ein. Sie stehen vor jeder Frage im Chat und liegen fertig im Speicher des Modells, statt jedes Mal neu gesucht zu werden.

Dabei sein

Ein Link, und man ist drin.

Neue Kolleginnen, Kollegen und Partner kommen ohne Formularkette dazu.

01
Einladen

Name, Firma, Rolle.

Daraus entsteht ein Link. Die Person öffnet ihn, setzt ihr Passwort und arbeitet in ihrer Firma — mit eigenem Arbeitsbereich und der vereinbarten Rolle.

02
Selbst verwalten

Die Firma lädt selbst ein.

Inhaber und Administratoren nehmen ihre eigenen Leute auf — nur in die eigene Firma und nie mit mehr Rechten, als sie selbst haben.

03
Verbinden

Ein Klick am Gerät.

Die App auf dem Mac oder iPhone bestätigen Sie mit einem Klick im Browser, in dem Sie schon angemeldet sind. Kein zweites Passwort.

Mac und iPhone

Am Schreibtisch.
Und unterwegs.

Die Mac-App ist von Apple notarisiert, die iPhone-App ist in Erprobung. Beide sprechen nur mit Ihrer GitChain — auf der Appliance im Haus oder auf dem Server Ihrer Wahl. Anrufe laufen direkt zwischen den Geräten; wo das Netz es nicht zulässt, über ein Relais, das den Inhalt nicht lesen kann.

Aufbau eines Containers

Was darin liegt.

Ein Container ist keine Datei. Er ist ein Gegenstand, der sein Wissen, seinen Index, seine Zugriffsregeln und seinen Unversehrtheitsnachweis selbst mitbringt — in fünf benannten Teilen.

atoms.cbor

Die Wissenseinheiten.

Jeder Absatz, jede Aussage, jeder Messwert einzeln adressierbar und hashbar. Kanonisch sortiert, damit zwei unabhängige Neuberechnungen dieselben Bytes ergeben.

embeddings.tq

Der Suchindex, mit versiegelt.

384 Byte je Vektor statt 4.096 — klein genug, dass der Index im Container selbst Platz hat. Der Container bringt seine Suche mit; es sitzt keine Vektordatenbank eines Anbieters zwischen Ihnen und Ihrem Wissen.

agent.json

Der Agent, der die Regeln durchsetzt.

Fähigkeitsstufen, Lizenzen, Vorgaben des Verfassers. Der Container ist seine eigene Schnittstelle — signiert, versioniert und von innen durchgesetzt statt von der Plattform darüber.

echo.json

Das Belegbuch.

Fundstellen, Abrufspuren, jede Antwort zurückgebunden an die Quellatome. Erfundenes wird dadurch sichtbar — und abweisbar.

container.json

Wurzel, Signatur, Verankerungsbeleg.

keccak256 über die kanonische Blattmenge, mit dem Ed25519-Schlüssel des Verfassers signiert, beim Vertrauensanker hinterlegt. Eine Fälschung kostet Kryptographie, nicht nur Vertrauen.

Das Siegel.

Die fünf Teile werden in kanonischer Reihenfolge gehasht, die Wurzel wird vom Verfasser signiert, Signatur und Wurzel werden beim Vertrauensanker hinterlegt. Wer die Unversehrtheit prüfen will, baut den Container aus seinen Atomen neu und vergleicht Byte für Byte, dass das Ergebnis passt — ohne uns zu fragen.

Als Vertrauensanker dient wahlweise ein eIDAS-Anbieter, Ihre eigene Zertifikatsstelle oder eine öffentliche Kette. Die Rechnung bleibt dieselbe.

Vom Dokument zum Beleg

Vier Schritte, mechanisch erzwungen.

Nicht als Empfehlung, sondern als Ablauf, den die Software nicht umgehen kann.

01
Einlesen

Container bauen

Das Gerät liest Ihre Ordner, erkennt auch Scans, Tabellen und Zeichnungen und rechnet daraus einen fertigen Wissensstand.

02
Siegeln

Unterschreiben

Der Container wird mit dem Firmenzertifikat des Verfassers signiert. Ab hier ist jede Änderung sichtbar.

03
Verankern

Zeit beweisen

Der Fingerabdruck wird bei einem Vertrauensanker hinterlegt — wahlweise eIDAS-Anbieter oder Ihre eigene Zertifikatsstelle.

04
Prüfen

Jederzeit nachweisen

Jeder Dritte kann unabhängig nachrechnen, dass Inhalt, Verfasser und Zeitpunkt stimmen. Ohne uns, ohne Internet.

In der Jahreslizenz enthalten

Ein Umfang, kein Baukasten.

Was auf dem Gerät läuft, ist vollständig. Es gibt keine Module, die man später dazukaufen muss.

Arbeiten
Chat-Oberfläche für alle Mitarbeitenden im Haus, ohne Sitzplatzlizenz, mit Quellenangabe je Antwort.
Einlesen
Texterkennung, Bild- und Tabellenverständnis, Sprachtranskription, Kompression der Wissensstände.
Verwalten
Container-Register mit Adressen und Versionen, Rechte je Gruppe, Prüfprotokoll zum Export.
Pflegen
Signierte Modell- und Softwarestände, auch offline einspielbar, dazu Support und ein jährlicher Siegelcheck vor Ort.
Für die IT

Es fügt sich ein.

Betrieb in Ihrer bestehenden Umgebung als abgeschlossenes Paket, Anmeldung über Ihr Firmenverzeichnis, Protokollierung an Ihr Monitoring. Kein ausgehender Datenverkehr, der nicht ausdrücklich erlaubt ist.

Für den Einkauf

Es bleibt kalkulierbar.

Gerät und Jahreslizenz, ein Vertragspartner, drei Jahre Gewährleistung. Kein Verbrauchsmodell, keine Nutzerzählung, keine Überraschung im zweiten Jahr.

Es läuft bereits

Keine Absichtserklärung — ein gemessenes System.

Die Technik hinter der Appliance ist im Betrieb und nachgemessen. Vier Zahlen aus dem laufenden System.

133
Aufsätze

eingelesen zu seitengenau zitierbaren Wissenseinheiten — in unter einer Minute Rechenzeit.

456 µs
Suche

über eine Million Container. Im Stapel sind es 27 µs je Anfrage.

23×
kleiner

durch TurboQuant-Kompression — bei 0,998 Trefferquote, also praktisch ohne Verlust.

4 Augen
Prüfung

Prüfer ist nie Verfasser, technisch erzwungen. Ungeprüft geht nichts in den Bestand.

Gemessen am laufenden System auf einem Rechenknoten mit H200-Beschleuniger — nicht auf Vault oder Hub. Was die beiden Geräte leisten, steht bei den Geräten auf der Startseite.

Zum Nachlesen

Das Protokoll ist offen.

Die Rechnung ist veröffentlicht, die Referenzimplementierung liegt im Quellcode. Auseinandernehmen, nachbauen, prüfen — die Unterlagen dazu sind diese hier.

Spezifikation

OCP — Object Context Protocol v1.0

Das Protokoll auf Drahtebene: identity, activate, invoke. Fähigkeitsbeschreibungen, Regeln des Verfassers, Lizenzmarken.

Spezifikation

Containerformat v5.1

Die fünf Teile aus dem Abschnitt oben — kanonische Blattreihenfolge, Merkle-Hashing, Siegelregeln, Byte für Byte festgelegt.

Aufsatz

TurboQuant — PolarQuant und QJL

Elffache Kompression bei gleicher Trefferqualität. 384 Byte je Vektor, bitgepackt. Deterministisch kodiert, damit die Prüfung auf Stufe 3 aufgeht.

Aufsatz

Prüfung auf drei Stufen

Fünf Integritätsprüfungen, Byte-Audit des versiegelten Bündels, vollständiger Neubau als Reproduzierbarkeitsnachweis. Vertrauen, ohne jemandem vertrauen zu müssen.

Architektur

Lokale Inferenz auf dem Gerät

Betrieb im Haus, komprimierter KV-Cache, kein ausgehender Datenverkehr. Souveränität von Ende zu Ende auf einem einzigen Rechner.

Quellcode

Referenzimplementierung

Monorepo: Promote-Worker über elf Stufen, packages/qjl (TurboQuant), apps/service (Verankerung und Lizenzen), packages/ocp-server.

Bibliothek

Offene Beispielcontainer

Fertig versiegelte Container zum Ansehen: hineinschauen, Fragen stellen, die Verankerung selbst nachrechnen — ohne eigenes Gerät.

Nachweis

Die Verankerung, öffentlich

Der Verankerungsvertrag liegt offen auf einer öffentlichen Kette und ist von jedem einsehbar — ohne Konto, ohne uns.

Vertrag ansehen ↗

Spezifikationen, Aufsätze, Quellcode und Bibliothek liegen hinter der Anmeldung. Anmelden oder Zugang anfragen.

Weiter

Das Gerät dazu steht auf der Startseite.

Vault für die Abteilung, Standort-Hub für den Standort — beide mit dieser Software ab Werk.

Anwendungen

Zwanzig Stellen, an denen es sich zuerst rechnet.

Es gibt hundert Dinge, die man mit einem befragbaren Wissensbestand tun kann. Diese zwanzig sind die, bei denen der Aufwand am kleinsten und der Rückfluss am größten ist — weil sie oft vorkommen, heute teuer sind und nichts voraussetzen als eingelesene Unterlagen.

Der gemeinsame Nenner

Eine Frage, eine Antwort, eine Fundstelle.

Alle zwanzig sind dieselbe Bewegung: etwas Aufgeschriebenes wird befragbar, und die Antwort nennt Dokument, Seite und Stand. Was sich unterscheidet, ist nur, wer fragt und wonach.

Nach Rückfluss geordnet

Häufig, heute teuer, sofort machbar.

Drei Dinge entscheiden über den Rückfluss: wie oft der Fall vorkommt, was er heute kostet, und wie viel Vorarbeit er verlangt. Die Reihenfolge unten folgt genau dem.

01Service

Fehlercode zu Kapitel und Teilenummer

Heute
Der Techniker steht an der Anlage und blättert in Handbüchern, Bulletins und Ersatzteillisten — oder ruft im Werk an und wartet.
Mit dem Gerät
Er fragt vom Tablet und bekommt Kapitel, Teilenummer und den Stand des Dokuments. Auch ohne Netz in der Halle.
Warum es sich rechnet
Der häufigste Vorgang im Haus, mehrmals täglich je Techniker. Kleine Zeitersparnis mal großer Häufigkeit schlägt jeden Einzelfall.
02Service

Das richtige Ersatzteil beim ersten Mal

Heute
Teilenummern werden aus dem Gedächtnis oder aus veralteten Listen gezogen. Ein falsches Teil heißt: zweite Anfahrt.
Mit dem Gerät
Die Nummer wird zur Serien- oder Anlagennummer nachgeschlagen, samt Nachfolger bei abgekündigten Teilen.
Warum es sich rechnet
Eine vermiedene Zweitanfahrt kostet nichts und spart einen ganzen Technikertag — inklusive des Termins, der dafür platzt.
03Vertrieb

Frühere Angebote wiederfinden

Heute
„Was haben wir denen 2021 angeboten?“ — drei Leute suchen in Postfächern und Laufwerken, oft ergebnislos.
Mit dem Gerät
Angebote, Korrespondenz und Konditionen liegen in einem Bestand und werden auf Zuruf beantwortet.
Warum es sich rechnet
Betrifft jedes Folgegeschäft. Das alte Angebot nicht zu finden kostet entweder Marge oder den Auftrag.
04Vertrieb

Angebotstexte aus geprüften Produktdaten

Heute
Texte werden aus alten Angeboten kopiert — mitsamt veralteter Daten, falscher Zubehörteile und abgekündigter Artikel.
Mit dem Gerät
Der Entwurf entsteht aus dem geprüften Stand, jede Position mit Fundstelle. Was nicht belegt ist, wird nicht behauptet.
Warum es sich rechnet
Hohe Stückzahl, gleichbleibender Aufwand je Angebot — und jeder kopierte Fehler wird sonst mitverkauft.
05Ausschreibungen

Leistungsverzeichnis in Artikelpositionen übersetzen

Heute
Ein Vertriebsingenieur arbeitet sich tagelang durch ein Leistungsverzeichnis und sucht die passenden eigenen Artikel.
Mit dem Gerät
Die Positionen werden gegen das eigene Sortiment geprüft, Treffer und Lücken mit Beleg je Zeile ausgewiesen.
Warum es sich rechnet
Der höchste Einzelbetrag der Liste: Tage hochqualifizierter Arbeit je Ausschreibung, bei unmittelbarem Auftragsbezug.
06Ausschreibungen

Fristen, Nachweise und Ausschlusskriterien herausziehen

Heute
Formale Anforderungen stehen verstreut im Dokument. Ein übersehener Nachweis führt zum Ausschluss.
Mit dem Gerät
Kriterien, Fristen und Nachweispflichten werden aufgelistet, jede mit der Stelle, an der sie steht.
Warum es sich rechnet
Ein formaler Ausschluss vernichtet die gesamte Angebotsarbeit. Der Schaden ist der volle Auftragswert.
07Installateure

Auslegungs- und Anschlussfragen des Fachhandwerks

Heute
Der Installateur ruft die Hotline an. Die Hotline sucht dieselben Unterlagen, die er auch hätte.
Mit dem Gerät
Er fragt im Partnerportal und bekommt eine belegte Antwort — rund um die Uhr, in der Sprache des Dokuments.
Warum es sich rechnet
Jeder abgefangene Anruf ist gesparte Hotline-Zeit; jede schnelle Antwort ist ein Händler, der bei Ihnen bleibt.
08Installateure

Zubehör und Kombinationen vor der Bestellung prüfen

Heute
Falsch kombiniertes Zubehör fällt erst auf der Baustelle auf — Rücksendung, Verzug, Ärger.
Mit dem Gerät
Die Kombination wird gegen die Freigaben geprüft, bevor bestellt wird.
Warum es sich rechnet
Retouren und Baustellenverzug sind teuer und schlagen auf die Beziehung zum Handwerk durch.
09Terminologie

Uneinheitliche Benennungen im Bestand finden

Heute
Dieselbe Sache heißt in Katalog, Anleitung und Shop anders. Niemand weiß, wie oft — und wo.
Mit dem Gerät
Der gesamte Bestand wird auf abweichende Benennungen durchsucht, mit Fundstelle je Fall und Vorschlag für den Vorzugsbegriff.
Warum es sich rechnet
Terminologie lässt sich nur einmal gründlich aufräumen. Die Bestandsaufnahme von Hand ist der teure Teil — genau der entfällt.
10Terminologie

Übersetzungen gegeneinander prüfen

Heute
Zehn Sprachen, gewachsen über Jahre, von wechselnden Dienstleistern. Abweichungen fallen beim Kunden auf.
Mit dem Gerät
Die Sprachstände werden gegeneinander abgeglichen, Abweichungen mit beiden Fundstellen ausgewiesen.
Warum es sich rechnet
Übersetzungsfehler werden sonst mit jedem Katalog neu vervielfältigt und einzeln teuer korrigiert.
11Produktdaten

Fehlende Pflichtmerkmale je Klasse auflisten

Heute
Unvollständige Klassifizierung fällt erst auf, wenn ein Großhändler den Katalog zurückweist.
Mit dem Gerät
Vor der Auslieferung steht, welches Pflichtmerkmal bei welchem Artikel fehlt.
Warum es sich rechnet
Ein zurückgewiesener Katalog kostet einen Listungszyklus — das ist verlorener Umsatz, nicht nur Nacharbeit.
12Produktdaten

Widersprüche zwischen den Systemen sichtbar machen

Heute
Warenwirtschaft, Produktdatenbank und Katalog sagen Unterschiedliches. Welcher Stand gilt, entscheidet, wer zuletzt gefragt wurde.
Mit dem Gerät
Die Quellen werden auf die Artikelnummer zusammengeführt; jeder Wert trägt Herkunft und Güte. Widersprüche stehen nebeneinander.
Warum es sich rechnet
Falsche Produktdaten wandern sonst in Angebote, Shops und Kataloge — und werden an jeder Stelle einzeln korrigiert.
13Website

Produktseiten aus geprüften Daten befüllen

Heute
Die Website hängt Monate hinter dem Produktstand her, weil jede Seite von Hand gepflegt wird.
Mit dem Gerät
Die Seiten entstehen aus dem freigegebenen Stand; fehlende Bilder und Dokumente werden gemeldet, bevor der Kunde sie vermisst.
Warum es sich rechnet
Wirkt direkt auf Umsatz und Auffindbarkeit — und ersetzt eine laufende, nie fertige Pflegearbeit.
14Website

Chat auf der Website, der seine Quelle nennt

Heute
Kaufinteressenten fragen per Formular und warten einen Tag auf Antwort. Viele fragen nicht noch einmal.
Mit dem Gerät
Der Chat antwortet sofort aus den freigegebenen Unterlagen und nennt das Dokument dazu. Was nicht belegt ist, wird nicht erfunden.
Warum es sich rechnet
Rund um die Uhr, ohne Personal, und jede beantwortete Frage ist ein Interessent, der nicht abspringt.
15Qualität

Auditfragen mit Dokument, Seite und Stand beantworten

Heute
Auditvorbereitung bindet über Wochen mehrere Leute, die Belege zusammensuchen.
Mit dem Gerät
Jede Antwort hängt an einem unterschriebenen Stand. Der Prüfer sieht, wer wann was freigegeben hat.
Warum es sich rechnet
Wochen qualifizierter Arbeit je Audit, mehrmals im Jahr — bei einem Termin, der ohnehin nicht verschiebbar ist.
16Qualität

Im Rückruffall betroffene Stände in Minuten bestimmen

Heute
Welche Charge, welcher Dokumentenstand, welche Kunden? Die Antwort dauert Tage, während die Uhr läuft.
Mit dem Gerät
Der Bestand wird befragt und liefert die betroffenen Stände mit Historie und Freigabekette.
Warum es sich rechnet
Selten, aber existenziell. Jeder Tag Verzug erhöht Haftung, Rückrufumfang und Schaden an der Marke.
17Einkauf

Zertifikate und Nachweise auf Ablauf prüfen

Heute
Abgelaufene Lieferantenzertifikate fallen im Audit auf oder blockieren eine Lieferung.
Mit dem Gerät
Gültigkeiten werden über alle Lieferantenunterlagen hinweg ausgewiesen, mit Vorlauf vor dem Ablauf.
Warum es sich rechnet
Verhindert Lieferstopps und Auditbefunde — beides trifft die Produktion unmittelbar.
18Recht

Klauseln und Fristen über alle Verträge hinweg

Heute
Kündigungs- und Verlängerungstermine stehen verstreut in Verträgen, die niemand vollständig kennt.
Mit dem Gerät
Fristen, Haftungs- und Gewährleistungsregeln werden über den gesamten Vertragsbestand aufgelistet.
Warum es sich rechnet
Eine übersehene Frist verlängert einen Vertrag um Jahre. Der Schaden ist konkret und bezifferbar.
19Personal

Einarbeitung neuer Mitarbeitender

Heute
Neue fragen erfahrene Kollegen — und binden damit genau die Leute, die am teuersten sind.
Mit dem Gerät
Arbeitsanweisungen, Protokolle und Freigaben sind befragbar. Gefragt wird das Gerät, nachgeschärft der Mensch.
Warum es sich rechnet
Wirkt doppelt: kürzere Einarbeitung und weniger Unterbrechung der Erfahrenen.
20Personal

Wissen sichern, bevor jemand geht

Heute
Der Kollege, der alles wusste, geht in Rente. Was er aufgeschrieben hat, liegt in Ordnern, die niemand kennt.
Mit dem Gerät
Seine Unterlagen werden eingelesen, unterschrieben und bleiben beantwortbar — auch Jahre später.
Warum es sich rechnet
Der einzige Punkt dieser Liste, bei dem das Zeitfenster zugeht. Danach ist der Verlust nicht mehr reparabel.
Über Unternehmensgrenzen hinweg

Der Wissensstand darf das Haus verlassen. Seine Regeln reisen mit.

Hier liegt der Unterschied zu jedem Suchindex. Ein Wissensstand trägt seine Zugriffsregeln in sich und setzt sie von innen durch — auch beim Empfänger, auch Jahre später, auch ohne uns. Deshalb kann er zwischen Häusern wandern, ohne die Kontrolle darüber abzugeben.

Hersteller → Handel und Handwerk

Ein Produktstand, viele Empfänger

Wer an wen
Sie geben aus, Großhandel, Installateure, Schulungsportal und Shop bekommen — jeder genau den Ausschnitt, für den er eine Freigabe hat.
Was daran neu ist
Es wird nichts exportiert und nichts nachgebaut. Alle sehen denselben unterschriebenen Stand; ändert er sich, ändert er sich für alle zugleich.
Warum es sich rechnet
Ersetzt eine Reihe bilateraler Schnittstellenprojekte — und die Runde von Datenständen, die bei jedem Partner anders veraltet.
Auftraggeber → Kanzlei

Die Akte wechselt, nicht der Karton

Wer an wen
Sie geben aus, die beauftragte Kanzlei bekommt — und bei einem Wechsel wird die eine Freigabe entzogen und die andere erteilt.
Was daran neu ist
Der Entzug wirkt, ohne dass Sie sich darauf verlassen müssen, dass jemand Kopien löscht: die Regeln stecken im Stand selbst.
Warum es sich rechnet
Mandatswechsel und Rückgabe von Unterlagen sind sonst ein Projekt. Hier sind sie zwei Vorgänge.
Geprüfter → Prüfer

Der Prüfer bekommt Einsicht, nicht Ihre Ablage

Wer an wen
Sie geben aus, Wirtschaftsprüfer, Aufsicht oder ein Käufer in der Prüfungsphase bekommen — jeder in seinem Umfang, jeder Zugriff protokolliert.
Was daran neu ist
Der Prüfer kann den Stand unabhängig nachrechnen, ohne Ihnen oder uns glauben zu müssen. Das ist der Unterschied zwischen Einsicht und Vertrauen.
Warum es sich rechnet
Datenraum, Rechteverwaltung und Nachweisführung fallen in einem zusammen — und die Aufbewahrungspflicht ist danach eine Eigenschaft des Stands.
Lieferant → Kunde

Zugesagte Daten, die nachprüfbar bleiben

Wer an wen
Ihr Lieferant gibt aus, Sie bekommen — Materialdaten, Zertifikate, Konformitätserklärungen mit Unterschrift und Zeitpunkt.
Was daran neu ist
Sie müssen nicht glauben, dass das Datenblatt aktuell ist; Sie können es nachrechnen. Und Sie sehen, wenn es ersetzt wurde.
Warum es sich rechnet
Verschiebt die Beweislast dorthin, wo das Wissen entsteht — und erspart die eigene Pflege fremder Unterlagen.
Konzern → Tochtergesellschaft

Verbundene Häuser, getrennte Bestände

Wer an wen
Die Muttergesellschaft gibt Konzernvorgaben aus, jede Tochter ergänzt eigene Stände — ohne dass die Bestände vermischt werden.
Was daran neu ist
Jedes Haus behält seine Rohdaten. Nach oben geht nur der unterschriebene Stand, nicht das Laufwerk.
Warum es sich rechnet
Löst den Dauerkonflikt zwischen Konzernvorgabe und Datenhoheit der Einheit, ohne eine gemeinsame Plattform zu erzwingen.
Konsortium → Beteiligte

Mehrere Absender auf einem Stand

Wer an wen
Mehrere Häuser unterschreiben gemeinsam — Partner, Prüfer und Öffentlichkeit bekommen unterschiedliche Sichten desselben Stands.
Was daran neu ist
Kein Beteiligter muss die Unterlagen der anderen verwahren, und keiner kann den gemeinsamen Stand allein nachträglich ändern.
Warum es sich rechnet
Macht Gemeinschaftsprojekte belegbar, bei denen sonst jeder seine eigene Wahrheit archiviert.

In allen sechs Fällen gilt dasselbe: Rohdaten bleiben, wo sie entstanden sind. Was wandert, ist der unterschriebene Stand — und wer ihn bekommt, kann ihn unabhängig nachrechnen, ohne dem Absender oder uns glauben zu müssen.

Nächster Schritt

Welche drei davon sind bei Ihnen die teuersten?

Sagen Sie uns, wo heute die meiste Zeit verlorengeht. Wir bringen einen Vault, lesen genau diese Unterlagen ein und lassen Ihr Team eine Woche damit arbeiten.